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| Surfen in Ecuador |
Einführung
Obwohl Ecuador zu den kleineren Ländern Sudamerikas zählt, bietet es für Surfer viele Möglichkeiten. Auf den Galapagos Inseln sowie an der Küste Ecuadors findet man verschiedene, abwechslungsreiche Surfspots. Es gibt verschieden grosse Wellen und die Bedingungen sind auch für Anfänger grossartig. Fortgeschrittene und Könner müssen aber bestimmt nicht auf gute Wellen verzichten und werden an verschiedenen Stränden auf ihre Kosten kommen. Eigentlich kann man während des ganzen Jahres in Ecuador surfen, aber in den Monaten November bis Januar sind die Bedingungen am besten. Einige bekannte Orte sind Montañita, San Matero, Rio Chico und Ayampe. Die kleine Stadt Montañita in der Provinz Guayas hat den Ruf, das Surfzentrum des Landes zu sein und Anfang Jahr kommen Surfer aus der ganzen Welt in die kleine Metropole. Das Dorf hat viele Bars, Restaurants, Reisebüros und bietet auch andere Dienstleistungen zu erschwinglichen Preisen an. In der Küstenstadt Salinas finden oft auch nationale und internationale Surfwettbewerbe statt. Eine weitere beliebte Surf Destination ist das kleine Dorf Canoa, welches etwas weiter nördlich liegt. Surfbretter können an vielen Orten gemietet werden und in der Trockenzeit sollte man auch auf einen Schwimmanzug nicht verzichten, da das Wasser sehr kalt wird.
Surfspots in Ecuador
Provinz Esmeraldas : Casa Blanca
Provinz Manabí : Canoa, La Bellaca, El Murciélago, San Matero, La Tiñosa, Puerto Cayo, Río Chico, Las Tunas
Provinz Guayas : Montañita, Playa Bruja, Capaes, Coito, El Mansito, Chuyupe, Castillo, Salinero, Playero, Paco Illescas, Ecuasal, Punta Carnero, FAE, Chocolatera, Dead Point, Shit Bay, Anconcito, Engabao, El Pelado, El Faro, Shark Bay, El Humbolt, Los Picos
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