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Volker Feser

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Ecuador > Gesundheit

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Grundsätzlich gilt: Wer mitteleuropïsche Sauberkeit und Hygiene-Standards erwartet, sollte besser in Graubünden die Berge besteigen statt im ekuadorianischen Andenhochland zu wandern, oder am Timmendorfer Strand Sandburgen bauen als auf den Galápagos-Inseln mit den Seelöwen um die Wette zu tauchen. Der Besucher sollte sich vorher darüber im klaren sein, daß Ecuador ein Land der Dritten Welt ist, und diese Standards nur sehr eingeschränkt aufweisen kann.

Übertriebene vorsorgliche Maßnahmen sind bei einer Ecuador-Reise ebenso zu vermeiden wie gesundheitlicher Leichtsinn. Das Land steht auf keiner gesonderten Risikoliste für seuchenartige Epidemien. Wer sich daher eines allgemeinen Wohlbefindens erfreut, braucht sich vorher nicht schon allzu viel Gedanken über eventuelle Tropenkrankheiten zu machen. Ein starker UV-Blocker mit hohem Lichtschutzfaktor sollte aber wegen der äquatorialen Sonneneinstrahlung nicht im Reisekoffer fehlen. Ein effizientes Mückenmittel, am besten als umweltfreundlicher Rollstick, dient zur vorsorglichen Verhütung von schweren Erkrankungen, die durch tropische Plagegeister übertragen werden.

Bei den abrupten Klimawechseln sind fürchterliche Erkältungen mitunter der einzige Grund für ein paar Tage Bettlägerigkeit. Ein schwaches Herz hingegen, ein extrem hoher Blutdruck, oder ein Asthmaleiden, zählen nicht gerade zu den besten Voraussetzungen für eine Landung im 2.800m hoch gelegen, sauerstoffarmen Quito.

Nach Ankunft in der Landeshauptstadt kann es innerhalb der ersten Stunden und Tage außerdem zu einer Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens (Höhenbeschwerden) in Form von verstärkter Atmung, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel, Appetitlosigkeit oder Erbrechen kommen. Auch Schwellungen der Füße und Arme könnten eventuell auftreten. In den meisten Fällen ist ein derartiges Unwohlsein auf Flüssigkeitsmangel im Körper zurückzuführen. Es sollten daher mehr Getränke als gewöhnlich aufgenommen werden (kohlensäurefreies Mineralwasser, Tee, Säfte, Suppen). Häufige kleine und leichte Zwischenmahlzeiten sind empfehlenswert.

Eine Gelbfieberimpfung ist zwar nicht mehr vorgeschrieben, sodoch ratsam bei langen intensiven Dschungeltouren. Auch eine Polio - Tetanus, oder Diphterieauffrischung kann kein Fehler sein. Generell sind jedoch keine Impfungen für Ecuador erforderlich. Die ärztlich-medizinische Versorgung in den beiden Metropolen Quito und Guayaquil ist zumindest auf privater Basis mehr als zufriedenstellend. Moderne, teure Kliniken, und im Ausland promovierte Fachärzte, leisten im Notfall einen guten Dienst (s. u. Adressen!). In staatlichen Volkshospitälern, dubiosen Hinterhofpraxen, kleinstädtischen Krankenhäusern, und ländlichen Gesundheitsämtern, sieht das dann wieder ganz anders aus. Veraltetes, mangelhaftes, nicht vorhandenes, oder gar schmutziges Equipment, und so manch versierter, tatkräftiger Medikus, wecken Erinnerungen an die antiquarischen Schwarz Weiß - Filme eines Dr. Mabuse aus den 60er Jahren.



Eine bereits im Heimatland abgeschlossene Reisekrankenversicherung ist demzufolge unumgänglich, und schafft im Falle eines Falles die Gewißheit für einen nochmals glimpflich verlaufenen Urlaub. Die zu übernehmenden Leistungen und Kostenerstattungen bei Arztbesuchen, Unfällen, Krankenhausaufenthalten, oder Rettungsaktionen, sollten vor Abreise mit der Versicherungsagentur geklärt werden.

Die weitverbreitetste Reisekrankheit im tropischen Südamerika ist parasiten- oder amöbenbedingter Durchfall. Nicht abgekochtes Wasser (im Hochland etwa 20 Min.), häufig wiederverwendetes Bratfett aus Hamburgerständen u. Frittenbuden, Eiswürfel unbekannter Herkunft, ungeschältes Gemüse in billigen Speiselokalen, Fruchtsäfte, Schweinedärme u. cebiches von Straßenständen, könnten der triftige Grund für eine leichte bis mittelschwere Magen - Darm Störung sein. Besonders auf den schmutzigen Frischmärkten sollte kein Essen angerührt werden. Die Mitnahme eines Mikropur-Filters, könnte sich trotz des Zeitaufwandes beim Abfiltern, als Vorteil bei anrüchigen Hotelwasserhähnen erweisen.

Bei vielen Verdauungsproblemen handelt es sich aber oft nur um Anpassungsschwierigkeiten an die neue ungewöhnliche Nahrung. Eine antibakterielle, da Magensaft anregende Wirkung, erzielt das scharfe Gewürz Ají, das praktisch in jedem ekuadorianischen Restaurant in flüssiger Form auf dem Tisch steht.

Im Krankheitsfalle empfiehlt es sich, soviel wie möglich an Flüssigkeit zu sich zu nehmen, und Bettruhe zu bewahren. Tee ohne Zucker, kohlensäurefreies Mineralwasser, Papayasaft und abgekochtes Reiswasser, gehören neben Salztabletten und Zwieback zur Diät. Unter den unterschiedlichen Medikamenten zur Bekämpfung der Symptome, scheinen Kohletabletten das verträglichste zu sein. Mit Imodium und anderen Durchfallmitteln sollte sehr behutsam umgegangen werden. Eine falsche oder exzessive Anwendung könnte u. U. zu noch schlimmeren Konsequenzen führen. Bei längeren obligatorischen Busfahrten, und gleichzeitigem unerträglichen "Druck in der Hose", sind chemische Maßnahmen aber zumindest temporär von großem Nutzen.

Bei blutigem Stuhlgang, Magenkrämpfen und hohem Fieber, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Es könnte sich um eine leber- und organschädigende Amöbenruhr handeln, welche so dringend wie möglich behandelt werden muß.

Hepatitis / Gelbsucht
Neben der lebensgefährlichen, auf Blutwegen übertragenen Hepatitis B (neuerdings auch Hepatitis C, eine Art "Mega-Hepa"), ist die herkömmliche und weit verbreitete Version der Hepatitis A relativ leicht auszukurieren. Die ersten Symptome der ansteckenden Krankheit sind Schlaffheit, Appetitmangel und schlechte Laune, so als ob einem ständig eine "Laus über die Leber laufen" würde. Es folgen Coca-Cola farbener Urin, weißer Durchfall, eine Gelbfärbung von Augen und Gesicht, sowie ein schmerzhafter Druck auf der Leber.

Die einzig richtige Strategie dem schleichenden Siechtum einer Hepatitis-Infektion entgegenzutreten, sind monatelanges strengstes Alkoholverbot, fettfreie Nahrung (wie Gemüse, Haferflocken, Diätjoghurt), totale Bettruhe, keine Liebeleien oder andersweitige Aufregungen, nicht mal ein herzhaftes Lächeln.

Die Gründe für eine Infizierung mit dem Hepatitis-Virus könnten verseuchte Lebensmittel, ranzige Speiseöle, oder fäkalienhaltiges Trinkwasser sein. Auch bei "vollgeschissenen" Kloschüsseln besteht potentielle Ansteckungsgefahr. Eine vorbeugende Gelbsuchtimpfung ist inzwischen mit dem Präparat Havrix auf dem Markt, und bei wiederholt langen Aufenthalten in Dritten Welt - Ländern zu empfehlen. Reisende, die schon einmal eine Hepatitis-Infektion ausgestanden haben, können sich dank ihrer bereits bestehenden Antikörper-Abwehrkräfte darauf verlassen, dem Virus ein Leben lang nicht mehr zum Opfer fallen zu müssen.

Malaria

Paludismo, Malaria- o. Wechselfieber, gehört zu den am häufigsten auftretenden tropischen Infektionskrankheiten auf unserem Planeten, und stellt für die meisten Dritte-Welt-Länder ein ernsthaftes Gesundheitsproblem dar. In Ecuador sind hauptsächlich die bevölkerungsstarken Schichten in den dreckigen Vorstädten der inneren und nördlichen Küstenregion, sowie Siedlungen im Bereich von Mangrovensümpfen, oder an den überwucherten Ufern seichter Flußniederungen im tieferen Oriente (Amazonien), davon betroffen. Im Andenhochland hingegen tritt die Krankheit nicht auf. Die Ansteckung und Verbreitung beschränkt sich insofern auf weniger bereiste Teilgebiete abseits der touristischen Trampelpfade.



Bei der Einnahme von prophylaktischen Malariatabletten über einen längeren Zeitraum hinweg, könnten unangenehme Nebeneffekte auftreten. Daß man die Dinger (z. B. Chloroquin o. Primaquin) schon zwei Wochen vor Reiseantritt, und vier bis sechs Wochen danach noch einpfeifen muß, macht eigentlich nur Sinn bei Aufenthalten in ausgesprochen malariagefährdeten Zonen. Deshalb sollte bei einer derart radikalen Vorbeugungsmaßnahme vorher unbedingt ein Facharzt für Tropenkrankheiten konsultiert werden.

Ein sich noch im endgültigen Versuchsstadium befindlicher Malaria-Impfstoff wird in Bälde auf dem Weltmarkt erscheinen. Sein kolumbianischer Entdecker und Promoter Manuel Eltkin Pataroyo kämpft seit Jahren um die Urheberrechte für sein Land.

Bei kurzen Ausflügen an die Küste oder in den Dschungel, sind konventionelle Vorbeugungsmaßnahmen in jedem Falle die vernünftigere, da gesündere Lösung. Die langbeinige, nachtaktive Anophelesmücke, sticht nämlich immer erst nach Einbruch der Dunkelheit, und das nur in tropischen Lagen unter 1.300 Höhenmetern. Bei abendlichen Spaziergängen ist langärmlige, bzw. langbeinige Kleidung anzuraten. Auch eine chemische Mückenkeule ("Anti-Brumm") für Nacken- und Knöchelpartien, könnte abends von Nutzen sein. Ein dichtes Moskitonetz über der Schlafstätte, ist zumindest in nichtklimatisierten Tropenhotels der unteren Preiskategorien eine Garantie für ungestörte Nachtruhe.

Ein rein zoologischer Hinweis für Reaktionsschnelle: Während gewöhnliche Stechmücken eine straffe, übereinstimmende Körperhaltung zur stechenden Hautoberfläche einnehmen, streckt die gemeine Malariaüberträgerin beim Stechen den Bauch und die Hinterbeine weit von sich in die Luft, und macht während dieser akrobatischen Verrenkung fast einen perfekten Kopfstand.

Dengue

wird ähnlich der Malaria von einer Stechmücke übertragen (Aedes aegypti, weisse Flügel). Auch die Symptome des Dengue-Fiebers gleichen mitunter einer Malaria-Erkrankung: Starker Schüttelfrost, hohes Fieber, Schweissausbrüche, Schwächegefühl u. totaler Appetitmangel. Hinzu kommen schier unerträgliche Muskelschmerzen im Oberschenkel-, Knie-, Knöchel-, u. Stirnhöhlenbereich. Ein Gegenmittel gibt es nicht! Bettruhe u. viel Flüssigkeit ist das einzig Ratsame. Wobei die unwissentliche Einnahme von Aspirintabletten eventuell tödliche Folgen haben könnte. Nach 7 Tagen verschwindet dann das Dengue-Fieber genauso schnell wie es begonnen hatte, innerhalb weniger Minuten. Wer ein zweites Mal gestochen werden sollte, läuft wegen eines meist noch heftigeren Krankheitsausbruches absolute Lebensgefahr (dengue hemorrágico mit starken Blutungen).

Dengue ist eine relativ neue Tropenkrankheit, die bis vor wenigen Jahren nur auf Höhenlagen unter 1.000m auftrat. Inzwischen wurde aber auch von Fällen in subtropischen Gebieten bis 2.000m berichtet. Ein saisonbedingtes Ausbreiten der Krankheitsüberträger scheint beschlossene Sache. Viele Entwicklungsländer werden somit in Zukunft einem zusätzlichen ernsthaften Gesundheitsproblem gegenübergestellt sein. Zu den Spezialisten bei der Ausrottung der Dengue-Moskitos zählt das kubanische Gesundheitsministerium, deren Mitarbeiter auch schon des öfteren erfolgreich im ekuadorianischen Küstenbereich tätig waren.

Cholera

Aggressive Aufklärungskampanien mit bildlich vereinfachten hygienischen Hinweisen zum Schutz der Bevölkerung, haben praktisch zur vorläufigen Ausrottung der Krankheit geführt. Eine vor wenigen Jahren, vor allem im südlichen Küstenbereich und entlegenen Chimborazo-Hochland ausgebrochene Epidemie, wurde ursprünglich von Grenzgängern aus Perú eingeschleppt. Verseuchter Fisch diente dabei als Überträger. Auffallend war, daß sich unter den hunderten von Todesopfern überdurchschnittlich viele Indios der rückständigen Bergregionen befanden. Katastrophale Hygieneverhältnisse, Unwissenheit, und eine tief verwurzelte Scham vor dem Gang zum Doktor ("wässrige Scheiße in den Hosenbeinen"), waren die Gründe für das plötzliche Dahinscheiden ganzer Sippschaften. Dabei wäre jeder einzelne dieser Cholerapatienten zu retten gewesen, hätte man nur rasch etwas gegen den dramatischen Flüssigkeitsverlust unternommen, welcher ohne jedwede Gegenmaßnahme zwangsläufig zum Tode führen muß.

Cholera ist eine durch Bakterien verursachte Infektionskrankheit des Darmbereichs. Die Erreger können daher lediglich mit dem Stuhl oder Erbrochenem ausgeschieden werden. Eine Infektion erfolgt immer über den Mund ("Tröpfcheninfektion"). Entweder über (Hände-) Kontakt mit einem akut daran Erkrankten, oder über einen chronischen Ausscheider, wie z. B. mit Erregern verseuchtem Wasser, Lebensmittel, und auch Fliegen.

Durch Beachtung folgender Hygienemaßnahmen kann das Risiko soweit verringert werden, daß eine Ansteckung praktisch völlig ausgeschlossen ist:
1. Zum Trinken nur absolut sauberes Wasser verwenden (20 Min. abkochen!).
2. Gekochte und gut durchgebratene Speisen sind völlig unbedenklich. Von rohen Salaten und ungeschälten Früchten sollten übertrieben Ängstliche vielleicht Abstand nehmen. Es wäre allerdings zum Heulen, sich die unermeßliche Auswahl an tropischen Früchten entgehen zu lassen.
3. Schwimmbäder mit schmutzigem Wasser sollten gemieden werden.
4. Eine Cholera-Schutzimpfung gibt nur unzureichenden Schutz, und kann die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen nicht ersetzen.



Soroche nennt sich die akute Höhenkrankheit, von der in erster Linie Bergsteiger betroffen sind. Die Symptome sind Schwindelgefühl, Brechreiz, und ein himmlischer Müdigkeitsbefall, der sogar bis zur Lebensmüdigkeit führen kann. Bei ausbleibender Hilfe bedeutet das in den verschneiten Anden den sicheren Erfrierungstod.

Die Anfälligkeit für eine akute Höhenkrankheit hängt neben einer individuellen Disposition (z.B. natürliche Atembeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen o. Nierenfunktionsstörungen) auch von der Ausgangshöhe bei Besteigungen, der Aufstiegsgeschwindigkeit, und dem Grad der körperlichen Anstrengung ab. Marschpausen und vermehrte Flüssigkeitszufuhr wirken den auftretenden Symptomen entgegen. Eine zusätzliche Sauerstoffgabe ist nur in wenigen Einzelfällen notwendig. Die Einnahme des Medikaments "Acetazolamid" (DIAMOX R) ist in der Regel überflüssig, es sei denn, es lägen konkrete Hinweise für eine individuelle Dispostion für die akute Höhenkrankheit vor.

Der Tollwut sind Ende 1996, vor allem im Ballungsraum Guayaquil, gleich mehrere Personen zum Opfer gefallen. In den Gesundheitsämtern machte sich ein geradezu panisches Verlangen breit, an eine der ungenügend vorhandenen Tollwut-Ampullen heranzukommen. Die daraufhin durchgeführte, radikale Straßenhunde-Vernichtungsaktion, brachte zwar die empörten Hundeherrchen auf die Palme, da versehentlich auch viele geimpfte Hausfiffis mit dranglauben mußten, befreite den dichtbevölkerten Pazifikhafen aber vollständig von der streunenden Vierbeinerplage. Guayaquil ist heute, ganz im Gegensatz zur Hauptstadt, eine ausgesprochene "Katzenmetropole". Ohne Scham und voller Stolz, flanieren die zierlichen Dachmietzen um die Häuser, ohne dabei Gefahr zu laufen, einer verwahrlosten Promenadentöle den Gehsteig überlassen zu müssen.

Für das restliche Ecuador gilt: Wer von einem Hund gebissen wird, sollte am besten gleich den Arzt aufsuchen, oder sich wenigstens vom Besitzer das amtliche Impfzeugnis zeigen lassen.

Eine Farmacia (Apotheke) gibt es in größeren Städten und Ortschaften in fast jeder zweiten Straßenzeile. Die angebotenen Präparate und Medikamente stammen normalerweise von renommierten Arzneimittelfabriken wie Bayer, Hoechst, Hoffmann-Laroche, Grünenthal, Ciba Geigi, etc.; allerdings ohne jegliches Beiblatt zur Gebrauchsanweisung. Viele dieser ansonsten rezeptpflichtigen Medikamente, gehen in Ecuador oftmals ohne ärztliche Verordnung über den Ladentisch ("Hamse nich was Starkes gegen Zahnschmerzen ?"). Sie sind um etliches billiger als im Ursprungsland, und unterliegen zudem dubiosen Qualitätskontrollen.

Vor Zahnärzten braucht sich in den Großstädten Ekuadors niemand zu fürchten. Das Equipment und die Behandlungsmethoden sind durchaus mit denen Europas zu vergleichen, die Preise sind dagegen um ein vielfaches geringer. Ein gestopftes Kariesloch kostet bei einem renommierten Zahnarzt etwa zwischen 25 und 50 Mark. Besonders beliebt unter Ausländern, ist in Quito der deutschsprachige Dr. Roberto Mena, der in Deutschland und Spanien ein zusätzliches Praktikum absolvierte. Adresse: Tamayo 1237 u. Luis Cordero, Tel. 525329. Behandlungszeiten: Mo - Fr, 14-19h, samstags 9-13h.

Siehe zu "Ärzten" u. "Krankenhäuser" auch im jeweiligen Routenteil unter Adressen !

 

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