Ecuador Ecuador Ecuador Publique su hotel en ExplorinEcuador.com
Ecuador Ecuador
Ecuador Hotels & Unterkünfte Galapagos Inseln Aktivitäten & Touren Sehenswertes und Ortsführer Ecuador Information Karten Ecuador Reiseinformation Ecuador
  Ecuador   Ecuador   Ecuador  
Ecuador
 

Galapagos: Ecuadors grösster Schatz
Galapagos: Ecuadors grsster schatz
Ecuador Indigene Kulturen
Ecuador indigene kulturen
Ecuador Nationalpark
Ecuador nationalpark
Geschützte Gebiete in Ecuador
Geschtze Gebiete in Ecuador
Ecuatorianische Musik
Ecuatorianische music
Feiertage in Ecuador
Feiertage in Ecuador
Distanzen in Ecuador
Distanzen in Ecuador
Ecuador, was sie wissen müssen
Nordküste - Esmeraldas
Nordküste - Esmeraldas
Esmeraldas Provinz
Esmeraldas provinz
Atacames
Atacames
Muisne
Muisne
San Lorenzo
San Lorenzo
Río Verde - La Tola
Río Verde - La Tola
Montechristi
Montechristi
Buckelwale
Buckelwale
Panama Hüte
Haciendas an der Kste
Bahía de Caráquez
Bahía  de Caráquez
Manta
Manta
Machalilla Nationalpark
Machalilla Nationalpark
San Vicente
San Vicente
Puerto López
Puerto López
Guayaquil Ecuador
Guayaquil Ecuador
Playas - Salinas
Playas - Salinas
Montañita
Montañita
Machala / Puerto Bolivar
Machala / Puerto Bolivar
Borbón
Borbón
La Tagua
La         Tagua
Canoa
Canoa
Die Sonnenroute
Die Sonnenroute
Die Küste Ecuadors
Die kste Ecuadors
Ibarra
Ibarra
Ökologisches Reservat: Angel
Okologisches reservat: Angel
Otavalo Imbabura
Otavalo Imbabura
Quito Ecuador
Quito Ecuador
Quito Colonial
Quito Colonial
Nebelwald Mindo
Nebelwald Mindo
Besteigung des Cotopaxi
Besteigung des Cotopaxi
Ambato
Ambato
Banos Ecuador
Banos Ecuador
Guaranda
Guaranda
Riobamba
Riobamba Ecuador
Die Teufelsnase
Die Teufelsnase
Cuenca Ecuador
Cuenca Ecuador
El Cajas Naturschutzgebiet
El Cajas Naturschutzgebiet
Ingapirca
Ingapirca
Loja Ecuador
Loja Ecuador
Vilcabamba Naturführer
Vilcabamba Naturführer
Podocarpus Vögel und Reservat
Podocarpus vgel und reservat
Polylepis Wald – Der Paramo von El Angel
Polylepis Wald – Der Paramo von El Angel
Podocarpus Vögel und Reservat
Podocarpus Vögel und  Reservat
Zaruma
Zaruma
Peruanische Grenze
Peruanische Grenze
Thermalbäder & SPAs
Thermalbäder & SPAs
Inka-Trail
Inka-Trail
Cayambe
Cayambe
Las Illinizas
Las  Illinizas
Tungurahua
Tungurahua
Chimborazo
Cayambe
Vulkan Sangay
Vulkan Sangay
Altar Massiv
Altar Massiv
Pichincha Vulkan
Pichincha Vulkan
Macas
Macas
Naturschutzgebiet Cayambe-Coca - Vulkan Reventador
Naturschutzgebiet         Cayambe Coca Vulkan Reventador
Tena
Tena
Misahuallí
Misahuallí
Coca - "Puerto Francisco de Orellana"
Coca Puerto Francisco de Orellana
Lago Agrio- "Nueva Loja"
Lago Agrio Nueva Loja
Cuyabeno Naturschutzgebiet
Cuyabeno Naturschutzgebiet
Puyo
Puyo
David gegen Goliath
David gegen Goliath
Sucúa
Sucúa
Tzantza
Tzantza
Galapagos Inseln
Galapagos Inseln
Galapagos Entdecken
Galapagos Entdecken
Galapagos Meeresschutzgebiet
Galapagos Meeresschutzgebiet
Klima und Meeresströmungen
Klima und Meeresströmungen
Von Seefahrern, Siedlern, und satanischen Sagen
Von Seefahrern, Siedlern, und satanischen Sagen
Evolution
Evolution
Die Flora
Die Flora Galapagos Inseln
Die Fauna
Die Fauna Galapagos Inseln
Kreuzfahrten
Kreuzfahrten den Galapagos Inseln
Die Inseln
Die Inseln Galapagos Inseln

 

Ecuador » Ecuador Information »
Cotopaxi (5.897m)

Der 5.897m hohe Cotopaxi ist weltweit der höchste freistehende Vulkankegel in Aktivität.. Aus dem Quichua übersetzt bedeutet das zusammengesetzte, teils unterschiedlich interpretierte Wort etwa “Sanfter Nacken des Mondes”. Bereits die ersten kolonialen Schreiber gaben Zeugnis von der zerstörerischen Tätigkeit dieses harmonisch geformten cono (Kegel).

Laut Geschichtsberichten kam es während einer Schlacht im Jahre 1534, zwischen den vorrückenden Spaniern und den verteidigenden Inkas, zu einem lautstarken Ausbruch des Cotopaxi, woraufhin beide Fraktionen inmitten der Kampfgeschehnisse Hals über Kopf die Flucht ergriffen. Die indigenas flohen aus Angst vor dem gewaltigen Götterschlag, der in ihren Augen ein ganz böses Omen bedeutete. Die Spanier flohen hingegen, weil sie so ein fürchterliches Naturschauspiel wahrhaftig noch nie erlebt hatten.

Nach jenem anekdotischen Ausbruch verfiel der Vulkan in einen 200 Jahre anhaltenden Dauerschlaf, der 1742 durch eine erneute Eruption unterbrochen wurde. Die Kolonialstadt Latacunga wurde dabei zum erstenmale dem Erdboden gleichgemacht. Weitere Ausbrüche folgten 1743, 1744 u. 1766, sowie der heftigste 1768, als das inzwischen wiederaufgebaute Latacunga zum zweitenmal zerstört wurde. Nach einer weiteren Ruhephase trat der Vulkan Mitte des 19.

Sponsors

Jh. abermals in Aktivität. Im Jahre 1877 verzeichnete er gleich vier starke Ausbrüche, wobei sich der unheilbringende 26.

Juni als eine Art “Höllenspektakel” herausstellen sollte, zumindest für die Latacunqueños. An jenem “Jüngsten Tag” ergossen sich die brodelnd heissen Lavaströme über alle Seiten des Kegels. Die dadurch geschmolzenen Schnee- u.

Eismassen rissen auf ihrem Weg ins Tal gewaltige Schlamm- u. Geröllawinen mit sich, welche über die Flussläufe des Pita, Guayllabamba u. Esmeraldas, innerhalb von 18 Stunden den Pazifischen Ozean erreichten! Andere pyroklastische Ströme wälzten sich entlang des Río Cutuchi auf Latacunga herab. Sie erreichten die Stadt in weniger als 30 Minuten, Baños innerhalb von drei Stunden! Ein schwarzer Ascheregen fiel über weite Teile des Hochlandes. und verfinsterten mit den Winden sogar vorübergehend das ferne Guayaquil.

Seit dieser Ausbruchsphase ist es um den Vulkanriesen relativ still geworden. Die bisher letzte Eruption fand im Jahre 1904 statt. Ein kurzfristiges, wie leicht beunruhigendes Aufwärmen des “Kochtopfes” (recalentamiento), wurde jedoch erst “neulich” 1975 verzeichnet.

Die vermutlich ersten Menschen auf dem Kraterrand waren der Deutsche Wilhelm Reiss und sein kolumbianischer Gefährte Angel Escobar im Jahre 1872. Den beiden Gipfelpionieren gelang der Aufstieg über einen frisch erkalteten Lavastrom an der Westseite des Berges. Genau ein Jahrzehnt später erreichte auch der Engländer Edward Whymper von Norden her den rauchenden Schlot, auf dessen Rand er sogar übernachtete Die von ihm eingeschlagene, insgesamt etwa zehnstündige Marschroute (hoch- u. runter), wird von den allermeisten Cotopaxi-Besteigern bis auf den heutigen Tag benutzt.

Jede Seilschaft beginnt mit dem Aufstieg gegen ein Uhr früh. Im Laufe des Vormittags wird der Schnee dann weich, und das Gehen sehr anstrengend oder gar unmöglich. Durch einen sehr zeitigen Start ist auch die Festigkeit der Schneebrücken über die vereinzelten Gletscherspalten garantiert, und die Gefahr von Lawinen wird auf ein Minimum reduziert. Die erste Stunde über der Schutzhütte führt über einen steilen Hang auf den 5.200m hohen Gletscherrand hinauf. Hierbei gilt es eine bis zu 3m hohe überlappende Eiswand zu überwinden. Nach stetigem Anstieg über das Gletscherfeld, wobei auch einigen mit Fähnchen markierten Spalten ausgewichen werden muss (die jedoch kein grösseres Hindernis darstellen dürften), ist der breite Rücken rechts unterhalb der 120m hohen Yanasacha-Wand erreicht. Nach Umgehung dieser markanten, bereits von Quito aus sichtbaren Felswand, geht es in mühevoller Kleinarbeit über den oberen Gletscher mehr oder weniger geradlinig bis auf den steilen Grat hinauf, welcher im Anschluss direkt auf den Gipfel führt. Leichte Schwefelgerüche begrüssen die Andinisten beim Erreichen des Kraterrandes.

von Volker Feser, Reisebuchautor

Lesen sie mehr dazu im Reiseführer Ecuador von Volker Feser

 
High Summits
Mountain Climbing Tour Operator
Climbing in Ecuador
Ecuador Maps
 
  ExploringEcuador: Ecuador and Galapagos Islands Travel Guide (English)

ExploringEcuador: Guía de turismo y viajes en el Ecuador (Español)

Ecuador Top Sites:
Bergsteigen und Bergreisen Ecuador - Cotopaxi - Chimborazo
Hotel am Cotopaxi, Hacienda Cuello de Luna beim Nationalpark Cotopaxi
Galapagos Cruises and Climbing in Ecuador
SalsaReisen Tour Operator
Surtrek Tour Operator
Cotopaxi Besteigung, Chimborazo Bersteigung
Bergsteigen in Ecuador - Bergführer in Ecuador
Biken und Biking in Ecuador

Hosting, Diseño, Programación, Desarrollo de sitios Web Ecuador
Powered by ImpactoVisual